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19.04.2012

Conergy Photovoltaik-Kraftwerk auf zweiter Fujifilm Niederlassung

Der Film- und Fotoriese Fujifilm setzt in Nordamerika auf seinem Weg zur Nachhaltigkeit ein weiteres Mal auf Conergy-Qualität: Zusammen mit seinem lokalen Partner Brightergy hat Conergy für eine 50 Kilowatt starke Photovoltaik Anlage über 200 Conergy PH Solarmodule installiert, die jährlich 60.000 Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. Fujifilm deckt mit der Anlage nicht nur einen Großteil des Stromverbrauchs seiner Niederlassung ab, sondern vermeidet zudem jährlich über 45 Tonnen schädlicher CO2 Emissionen Zudem spart der Konzern so erheblich bei seinen Energiekosten und macht sich unabhängiger von externen Energieversorgern.

Damit setzt das Unternehmen seinen Nachhaltigkeitskurs konsequent fort. Bereits in 2011 hatte Conergy auf dem Gebäude der Fujifilm Nordamerika Niederlassung in Oahu im Surferparadies Hawaii eine 320 Kilowatt starke Aufdachanlage gebaut. Nun folgt ein weiteres Projekt auf der Fujifilm Niederlassung in North Kansas City, Missouri.

Bei Fujifilm habe das Umdenken in Richtung saubere Energiegewinnung bereits vor Jahren stattgefunden, so das Unternehmen. Der grüne Film- und Fotoriese habe hier ehrgeizige Ziele: Bis 2020 will der Konzern seinen weltweiten Ausstoß von CO2 um ein Drittel senken im Vergleich zu 2005 – die neue Conergy Anlage trage hierzu bei: „Wir haben mit Conergy hervorragende Erfahrungen gemacht bei unserem ersten gemeinsamen Projekt auf Hawaii“, sagte Ray Hosoda, CEO bei Fujifilm Nordamerika. „Deshalb haben wir uns auch diesmal wieder für Conergy entschieden, um unsere ökologischen Unternehmens- und Energieziele weiter zu verfolgen. Mit dem Expertenteam von Conergy und Brightergy haben wir das Projekt innerhalb von kurzer Zeit realisiert und sind hochzufrieden.“

Conergys US-Chef Anthony Fotopoulos dazu: „Das Double mit Fujifilm ist für uns ein toller Erfolg. Dies zeigt, dass Qualität eine ebenso große Rolle spielt wie langjährige Erfahrung. Mit dem Fachwissen unseres Teams können wir sowohl große als auch kleine und feine Anlagen wie diese errichten und so in allen Bereichen einen hervorragenden Service bieten. Damit sind wir sehr gut aufgestellt, um vom Wachstum und Potenzial des nordamerikanischen Marktes in der Zukunft zu profitieren.“

Dem nordamerikanischen Markt sagen Expertinnen und Experten in den kommenden Jahren ein dynamisches Wachstum von rund 30 Prozent pro Jahr voraus. Die Energieziele der Vereinigten Staaten sind ebenfalls ambitioniert: Bis 2035 sollen nach dem Wunsch von US-Präsident Barack Obama ganze 80 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden. Die Solarenergie soll maßgeblich dazu beitragen.

Entgegen den europäischen Solarförderungsmodellen setzen die einzelnen US-Staaten hier jedoch nicht auf ein national einheitliches Modell, sondern auf Regionalprogramme mit erheblichen steuerlichen Entlastungen (Federal Tax Credits) sowie sogenannte Power Purchase Agreements, also Verträge mit Energieversorgern über die Abnahme des Sonnenstroms zu einem festgelegten Verkaufspreis. Die einzelnen Bundesstaaten haben dabei ebenso wie die lokalen Energieversorger Ziele, welchen Anteil an Erneuerbaren Energien sie erreichen müssen.

Anders als in Europa sind die amerikanischen Energieversorger also verpflichtet, einen bestimmten Anteil an Erneuerbaren in ihrem Energiemix zu erreichen. Im US-Bundesstaat Missouri, in dem sich die neue Fujifilm Anlage befindet, sollen beispielsweise Erneuerbaren Energiequellen bis 2021 einen Anteil von 15 Prozent am Strommix erreichen, während auf Hawaii sogar 40 Prozent bis 2030 angestrebt werden. 

Quelle: Conergy AG

  

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