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25.08.2007

Fotovoltaik – Exporterfolg braucht Inlandsmarkt

„Unsere in der Fotovoltaik Branche tätigen heimischen Unternehmen – darunter auch Weltmarktführer – benötigen einen gesunden Inlandsmarkt, um so wie ihre Mitbewerber in anderen Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen optimal weiterentwickeln zu können“, so der Geschäftsführer des österreichischen Fotovoltaik Verbands Photovoltaic Austria, Gerhard Fallent. „Gerade im Bereich der Fotovoltaik ist in den nächsten Jahren mit einer sehr dynamischen Technologie- und Produktentwicklung zu rechnen. Diese kann nur dann, wenn ein Inlandsmarkt vorhanden ist, wettbewerbsfähig durchgeführt werden“, so Fallent in einer Pressemitteilung.

Die Erfahrungen zeigten, dass Unternehmen und Branchen, die über längere Zeiträume Exportquoten von 95 bis 100 Prozent haben, nach ihren Produkten und Dienstleistungen auch ihre Unternehmen in die Wachstumsmärkte exportieren. Dadurch gingen Know-how, Wertschöpfung, Arbeitsplätze und vieles mehr verloren, so der österreichische Fotovoltaik Verband weiter.

„Dem Export folgt dann der Import, der mit unserem Geld Know-how, Wertschöpfung und Arbeitsplätze außerhalb von Österreich schafft. Mit unserem Geld werden dann die Mitbewerber unserer verbleibenden Betriebe gestärkt. Besser wäre es, die Investition in ein ambitioniertes Ökostromgesetz zum Aufbau eines Inlandsmarktes als Voraussetzung für Exporterträge zu sehen. Diese werden dann voraussichtlich ein Vielfaches des Aufwandes betragen“, so Fallent. „Geschichte und Gegenwart lehren uns: Exporterfolg und funktionierender Inlandsmarkt sind unzertrennbare Zwillinge.“

Damit hätte das Motto „Strategiewandel statt Klimawandel“, das sich der Verband zum Ziel gesetzt hat, auch bei diesen wirtschaftlichen Fragestellungen seine Berechtigung. Denn nur wenn sich die Strategie wandele, werde sich auch das wirtschaftliche Klima zum Besseren wandeln, ist Fallent überzeugt. 

Quelle: Photovoltaic Austria

  

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