Im solarportal24-Linkverzeichnis finden Sie schnell, einfach und kostenlos kompetente Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen rund ums Thema Solarenergie, Erneuerbare Energien und mehr.
Architekten (22)
Berater (61)
Energieagenturen (9)
Finanzierung (17)
Forschung & Entwicklung (3)
Fort- und Weiterbildung (3)
Großhändler (54)
Handwerker (207)
Händler (69)
Komplettlösungen (22)
Medien (7)
Montagegestelle (7)
Planer (42)
private Solarseiten (15)
Solarhersteller (64)
Solarversicherungen (15)
Verbände/Vereine (13)
Versandhandel (15)
Ökologisch Bauen (12)
Mitmachen
Login / Eintrag ändern


Zurück zu den Nachrichten... Diesen Artikel ausdrucken
15.10.2012

EEG-Umlage: Erhöhung ist Signal zum Handeln

Baden-Württembergs Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller (Grüne) hat die Erhöhung der EEG Umlage 2013 als Signal zum Handeln bezeichnet und sowohl Politik als auch Verbraucherinnen und Verbraucher aufgefordert, darauf zu reagieren. Untersteller regte erneut an, sich die Ausnahmeregelungen für Industrieunternehmen genauer anzusehen. Es könne nicht so bleiben, dass immer mehr Unternehmen umlagebefreit würden und Privathaushalte das ausgleichen müssten.

„Die erhöhte Umlage ist eine Tatsache. Wir müssen uns aber intensiv mit der Frage befassen, ob die Verteilung der Umlagekosten, wie sie sich heute darstellt, richtig ist – ich bin der Meinung, dass da einiges in Schieflage ist.“ So müsse die Zahl der begünstigten Unternehmen auf ein Normalmaß zurückgeführt werden, sagte Untersteller.

Gleichzeitig kritisierte er Vorschläge, den Ausbau der Erneuerbaren Energien jetzt zu bremsen: „Das halte ich für einen Fehler. Das neue Energiesystem nach dem Atomzeitalter stützt sich auf die Erneuerbaren Energien. Sie zu bremsen, heißt den Weg in das neue System zu verlangsamen. Besser ist es, zum Beispiel den Ausbau der Netze zu beschleunigen.“

Mit Blick auf die infolge der gestiegenen EEG Umlage vermutlich steigenden Strompreise wies der Umweltminister auf die Macht und die Handlungsmöglichkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher hin. Noch immer machten viel zu wenige Haushalte von ihrer Möglichkeit Gebrauch, über den Wechsel ihres Stromtarifes erheblich Kosten einzusparen. Und auch in den Bereichen Stromsparen und Stromeffizienz gebe es in vielen Haushalten noch viel Potenzial.

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg


  

Vorheriger Artikel:
Preisvergleich: Echter Ökostrom in 77 von 100 Städten günstiger als Grundversorger
Nächster Artikel:
Photovoltaik-Anlage weiteres Puzzlestück zur Selbstversorgung

Newsarchiv

Mai 2019 April 2019 März 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 November 2018 Oktober 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 Dezember 2017 November 2017 Oktober 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 Juni 2017 Mai 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
 



  solarportal24.de Impressum | Neue Einträge | Top Links | Top Partner | 22.10.2019 18:46
                                                                 News_V2