Im solarportal24-Linkverzeichnis finden Sie schnell, einfach und kostenlos kompetente Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen rund ums Thema Solarenergie, Erneuerbare Energien und mehr.
Architekten (22)
Berater (61)
Energieagenturen (9)
Finanzierung (17)
Forschung & Entwicklung (3)
Fort- und Weiterbildung (3)
Großhändler (54)
Handwerker (207)
Händler (69)
Komplettlösungen (22)
Medien (7)
Montagegestelle (7)
Planer (42)
private Solarseiten (15)
Solarhersteller (64)
Solarversicherungen (15)
Verbände/Vereine (13)
Versandhandel (15)
Ökologisch Bauen (12)
Mitmachen
Login / Eintrag ändern


Zurück zu den Nachrichten... Diesen Artikel ausdrucken
12.11.2008

Conergy verkauft drittgrößten Dünnschicht-Park der Welt an deutsches Emissionshaus

Die Hamburger Conergy AG hat die Solarparks „Igling-Buchloe“ mit einer Gesamtleistung von rund 5,8 MW und „Neuhaus“ (3,3 MW) an ein deutsches Emissionshaus verkauft. Die Parks sind fertig gestellt und speisen Strom ins öffentliche Netz ein. Projektiert und entwickelt hat beide Fotovoltaik Anlagen die Conergy Tochter EPURON, die Finanzierung erfolgte durch eine deutsche Landesbank, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Mit einer Gesamtleistung von rund 5,8 MW ist das bayerische „Igling-Buchloe“ der drittgrößte Dünnschichtpark der Welt. 78.210 Dünnschicht-Module von First Solar liefern mit ihrer Modulfläche von 56.311 Quadratmeter dort täglich umweltfreundlichen Strom Dieser wird über 20 Conergy Wechselrichter ins öffentliche Netz eingespeist. Mit ihren 183.000 Quadratmeter ist die Anlage ungefähr so groß wie 25 Fußballfelder. 

Mit 3,3 MW ein wenig kleiner ist der komponentengleiche Schwesterpark „Neuhaus“ in Baden-Württemberg. Auch hier hat die Conergy Gruppe 44.937 First Solar Module mit einer Gesamtfläche von 32.354 Quadratmeter installiert und 12 Conergy Wechselrichter verbaut. Gemeinsam liefern beide Dünnschichtparks eine Gesamtleistung von rund 9 MW – damit versorgen sie knapp 3.000 Haushalte täglich mit umweltfreundlichem Strom  

Dünnschicht-Solarmodule haben noch vor wenigen Jahren am Markt kaum eine Rolle gespielt. Mittlerweile sind sie eine echte Alternative zu Modulen aus kristallinen Silizium Solarzellen und werden von Conergy immer stärker auch in Großprojekten eingesetzt, teilt das Unternehmen in einer Pressemeldung mit. Allein im ersten Halbjahr 2008 machten Dünnschichtmodule beim Hamburger Solarkonzern rund 25 Prozent seiner in Europa verkauften und installierten Gesamtleistung aus.

Die von Conergy genutzten First Solar-Module hätten schon seit Längerem Großserienreife erreicht, sie ließen sich deshalb kostengünstig produzieren und seien nicht vom Rohmaterial Silizium abhängig, so das Unternehmen weiter. Mit der Nutzung dieser Technologie sichere Conergy den konsequenten Ausbau regenerativer Projekte auch in Zeiten von Engpässen auf dem Siliziummarkt. Gerade in Deutschland werden die Dünnschichtmodule in Zukunft einen noch größeren Zuwachs erfahren, zeigt sich die Conergy AG zuversichtlich. 

Quelle: Conergy AG

  

Vorheriger Artikel:
Mehr als eine Million Haushalte setzen auf Ökostrom
Nächster Artikel:
Zukunftstechnologie Solar: TÜV Rheinland investiert in Köln

Newsarchiv

Mai 2019 April 2019 März 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 November 2018 Oktober 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 Dezember 2017 November 2017 Oktober 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 Juni 2017 Mai 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
 



  solarportal24.de Impressum | Neue Einträge | Top Links | Top Partner | 06.12.2022 11:52
                                                                 News_V2