Solar Nachrichten Maerz 2011 Nachrichten der Vormonate im Newsarchiv
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| 31.03.2011 |
PHOTON International: Weltweite Zellproduktion auf 27,2 Gigawatt gesteigert |
| Die Photovoltaik-Industrie hat die Solarzellenproduktion 2010 um 118 Prozent auf 27,2 Gigawatt (GW) gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Dies geht aus der jährlichen Erhebung des Photovoltaik-Magazins „PHOTON International“ hervor.
Für dieses Jahr planen die Zellhersteller eine Produktion von rund 50 GW. Damit ließe sich so viel Strom wie in etwa sechs Atomreaktoren erzeugen. |
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| 31.03.2011 |
BUND: „Atomenergie verstößt gegen Grundgesetz“ |
| „Bundesumweltminister Norbert Röttgen darf sich nicht daran beteiligen, die Sicherheitsrisiken der deutschen Atomkraftwerke auf technische Detailfragen zu reduzieren“, sagte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu den heute von der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vorgeschlagenen Kriterien zur Überprüfung der deutschen Atomkraftwerke. Nach Ansicht des BUND verstößt der Betrieb von Atomkraftwerken gegen das Grundgesetz. |
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| 31.03.2011 |
Erneuerbare-Energien-Branche stärkt Standort Deutschland |
| Die Branche der Erneuerbaren Energien in Deutschland investiert im laufenden Jahr über 4 Milliarden Euro in neue Produktionskapazitäten und Fertigungsanlagen. Dazu kommen rund 1,5 Milliarden Euro an Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Bis 2014 erhöhen sich diese Investitionen voraussichtlich auf insgesamt 6,2 Milliarden Euro pro Jahr. Damit wird auch die positive Wirkung der Erneuerbaren Energien auf den Arbeitsmarkt anhalten, so eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). |
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| 31.03.2011 |
Photovoltaik: Am bekanntesten sind SolarWorld, Schott und Sharp |
| Photovoltaik und deren Förderung sind schon vor den dramatischen Ereignissen in Japan öffentlich diskutiert worden. Fußballspieler werben für die Energie aus der Sonne ebenso wie ehemalige texanische Ölbaron-Darsteller. Doch wie sieht es mit dem Wissen um die Solarenergie, ihre Fördermöglichkeiten und die Bekanntheit der deutschen Photovoltaik-Marken tatsächlich aus? Das Marktforschungsunternehmen T.I.P. BIEHL & PARTNER hat einmal genauer nachgefragt. |
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| 31.03.2011 |
SOLON legt Zahlen für das Geschäftsjahr 2010 vor |
| Die Berliner SOLON SE legte heute ebenfalls ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 vor. Demnach konnte der Umsatz 2010 um 76 Prozent auf 619,9 Millionen Euro (Vorjahr: 353,2 Millionen Euro) gesteigert werden. Das operativen Ergebnis (EBIT) war mit 0,4 Millionen Euro (Vorjahr: -199,2 Millionen Euro) ausgeglichen. Das Konzernergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr zwar deutlich verbessert, weist aber nach wie vor ein Minus aus: -19,8 Millionen Euro (Vorjahr: -271,6 Millionen Euro). |
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| 31.03.2011 |
Sunways erzielt 2010 Rekordergebnis |
| Die Sunways AG (Konstanz), Premiumanbieter für Photovoltaik-Technologie, schließt das Geschäftsjahr 2010 als das bisher beste Jahr ihrer Geschichte ab. Das Unternehmen hat im Vergleich zu 2009 alle wichtigen Kennziffern deutlich verbessert: Umsatz plus 25,5 Prozent (222,7 Millionen Euro; 2009: 177,5 Millionen Euro), EBIT 15,0 Millionen Euro (2009: -0,5 Millionen Euro), Ergebnis nach Steuern 10,4 Millionen Euro (2009: -1,9 Millionen Euro). |
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| 31.03.2011 |
Finanztest: Investieren ohne Atomstrom |
| Atomkraftgegner/innen unterstützen möglicherweise die Atomindustrie, ohne es zu ahnen. Schon wenn sie bei einer bestimmten Bank nur ihr Girokonto oder ein Tagesgeldkonto haben, helfen sie unfreiwillig den Atomkraftwerksbetreibern, wenn diese beispielsweise über die Bank Kredite in Anspruch nehmen. Auch zahlreiche Investmentfonds legen in Aktien oder Anleihen bekannter Energieversorger wie Eon oder RWE an, die ihre Kunden mit Atomstrom beliefern. Aber es gibt Alternativen, schreibt das Verbrauchermagazin Finanztest auf seiner Website test.de. |
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| 30.03.2011 |
SMA Solar Technology AG übertrifft Rekordergebnis des Vorjahres |
| Die SMA Solar Technology AG (Niestetal) hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2010 erfolgreich fortgesetzt. Der Konzernumsatz verdoppelte sich auf 1,9 Milliarden Euro (Vj.: 0,9 Milliarden Euro). SMA erwirtschaftete zudem mit einem Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 516 Millionen Euro (Vj.: 228 Millionen Euro) einen neuen Ergebnisrekord, das entspricht einer EBIT-Marge von 26,9 Prozent (Vj.: 24,4 Prozent), so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. |
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| 30.03.2011 |
Deutschlands Top-Manager fordern den Atomausstieg |
| Deutschlands Führungskräfte halten Atomkraft in Deutschland für verzichtbar und unterstellen der Bundesregierung bei ihrer Moratoriumsentscheidung vor allem Wahltaktik. Ehrliche Sicherheitsbedenken nimmt der Politik hingegen kaum noch ein Manager ab. Das sind Ergebnisse des 22. LAB Managerpanels im Rahmen einer Blitzumfrage unter 359 deutschen Führungskräften, durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB & Company unmittelbar nach den Landtagswahlen vom Wochenende. |
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| 30.03.2011 |
Verbesserte Förderkonditionen für Erneuerbare Energien im Marktanreizprogramm |
| Das Bundesumweltministerium hat die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) verbessert. Sowohl bei der Förderung von Solarthermie, als auch bei Biomassekesseln und Wärmepumpen sowie in der KfW-Förderung sind neue Richtlinien in Kraft getreten. |
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| 29.03.2011 |
Bündnis von „Alternativen Nobelpreisträgern“ fordert weltweiten Atomausstieg |
| In einer gemeinsamen Erklärung fordern 50 Trägerinnen und Träger des „Alternativen Nobelpreises“ und Mitglieder des World Future Council, weltweit Atomkraftwerke abzuschaffen und sie durch alternative Energieformen zu ersetzen. „Atomkraft ist weder die Antwort auf moderne Energieprobleme, noch ein Wundermittel für die Herausforderungen des Klimawandels. Probleme können nicht gelöst werden, indem man neue Probleme schafft“, heißt es in der Erklärung von Expertinnen, Aktivisten, Politikerinnen, Geistlichen, Unternehmerinnen und Wissenschaftlern aus 26 Ländern. |
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| 29.03.2011 |
Q-Cells: Positives Jahresergebnis 2010 - Verhaltene Erwartungen für 2011 |
| Die Q-Cells SE (Bitterfeld-Wolfen) hat nach der im vergangenen März 2010 eingeleiteten strategischen Neuausrichtung das Geschäftsjahr 2010 mit einer Umsatzsteigerung um 70 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf 82,3 Millionen Euro. Das Photovoltaik-Unternehmen strebt für das Jahr 2011 einen Umsatz auf Vorjahresniveau an. Derzeit sei die Entwicklung des Gesamtjahres noch nicht klar abzusehen, im ersten Quartal 2011 herrsche bislang eine sehr schwache Nachfragesituation. |
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| 29.03.2011 |
Abschluss 2010: Conergy weist nach wie vor Verluste aus |
| Die Hamburger Conergy AG hat ihren Konzernumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 52 Prozent auf 913,5 Millionen Euro (2009: 600,9 Millionen Euro) gesteigert. Erstmals seit 2006 erzielte das Photovoltaik-Unternehmen wieder ein positives EBITDA, jedoch steht vor dem EBIT nach wie vor ein Minus: -13,8 Millionen Euro (2009: -36,8 Millionen Euro). Für 2011 ist Conergy eigenen Angaben zufolge „verhalten zuversichtlich“ und prognostiziert, dass Restrukturierungsaufwendungen auch 2011 noch einmal Ergebnis und Cashflow belasten werden. |
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| 29.03.2011 |
DEMAX Pilotprojekt für Energie- und Netzmanagement erfolgreich beendet |
| Der Ausbau der Erneuerbaren Energien erfolgt derzeit schneller als erwartet. Da die Stromerzeugung aus Wind und Sonne witterungsbedingt schwankt, können zukünftig in den Verteilnetzen zeitweise Netzüberlastungen auftreten. Die intelligente Vernetzung von dezentralen Erzeugern und Lasten in sogenannten „Smart Grids“ ist entscheidend, um diese fluktuierende Stromerzeugung zu kompensieren. Ein unter Leitung des Fraunhofer ISE entwickeltes Pilotsystem zeigt, wie flexible Tarifanreize, die über moderne Smart Metering Systeme bereitgestellt werden, Erzeugung und Lasten von Haushaltskunden so beeinflussen, dass der Lastfluss in den Netzen intelligent gesteuert werden kann. |
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| 28.03.2011 |
Solar Millennium meldet Start für viertes spanisches Kraftwerksprojekt Ibersol |
| Nach Gründung der Projektgesellschaft für das Parabolrinnen-Kraftwerk Ibersol ist die Flagsol GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von Ferrostaal und der Solar Millennium AG, gemeinsam mit der Ferrostaal AG und dem spanischen Unternehmen Duro Felguera mit der Ausführung der ersten Baumaßnahmen beauftragt worden. Ab 2013 soll das Solarkraftwerk mit einer Leistung von 50 Megawatt Strom in das spanische Netz einspeisen und rund 150.000 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen. |
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| 28.03.2011 |
Erneuerbare Energien tragen bereits 17 Prozent zur Energieversorgung in Deutschland bei |
| Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der deutschen Stromversorgung lag 2010 mit rund 17 Prozent etwa einen halben Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Deutliche Steigerungen waren unter anderem bei der Photovoltaik zu verzeichnen. Parallel dazu stieg auch die Bedeutung der Erneuerbaren Energien als Wirtschaftsfaktor und als Beschäftigungsmotor: Rund 370.000 Arbeitsplätzen, und damit 8 Prozent mehr als im Vorjahr, gehen mittlerweile auf das Konto der Erneuerbaren Energien. |
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| 28.03.2011 |
Solaria gibt Finanzierung von Photovoltaik-Kraftwerk in Stalldorf bekannt |
| Die Solaria Stalldorf GmbH, eine hundertprozentige Tochter des spanischen Photovoltaik-Unternehmens Solaria Energía y Medio Ambiente, S.A., hat die Vereinbarung eines Kreditrahmens von 12,7 Millionen Euro bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB) zur Finanzierung ihres 6,36 MWp-Photovoltaik-Kraftwerks in Stalldorf bei Würzburg bekannt gegeben. |
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| 26.03.2011 |
250.000 Demonstranten fordern „Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!“ |
| In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich 120.000 Demonstranten im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank zu schieben. In Köln gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in München waren es 40.000 und in Hamburg schlossen sich 50.000 Menschen den Protesten an. |
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| 26.03.2011 |
Anti-Atom-Demos 26. März: Fukushima mahnt |
| Heute finden bundesweit vier Demonstrationen gegen Atomkraft statt in Berlin, Hamburg, Köln und München. Träger der Demonstrationen sind diese Organisationen: AG Schacht Konrad, Attac Deutschland, .ausgestrahlt – Gemeinsam gegen Atomenergie, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, contrAtom, NaturFreunde Deutschland, Netzwerk Friedenskooperative und Robin Wood. |
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| 26.03.2011 |
Solar Millennium: Online-Mediathek und YouTube-Kanal gestartet |
| Wie funktionieren Parabolrinnen-Kraftwerke? Wie werden sie geplant und gebaut und wer sind die Menschen, die unsere (diese) Zukunft entwickeln? Die Online-Mediathek der Solar Millennium AG gibt darauf jetzt per Mausklick bewegte Antworten in Form von Animationen, Filmen und Interviews. Die Beiträge der Mediathek erklären mit Hilfe von Computeranimationen die Technologie der Parabolrinnen-Anlagen, stellen die Menschen vor, die an der Realisierung der Kraftwerke arbeiten und zeigen Bilder von den Projekten der Solar Millennium Gruppe in Spanien, Ägypten und den USA. |
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| 25.03.2011 |
Greenpeace: Atomunfall in Japan hat höchste INES-Stufe 7 erreicht |
| Die atomare Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi muss auf die höchste Stufe 7 der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeordnet werden. Das fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace von der internationalen Atomenergiebehörde IAEO. Aus der havarierten Atomanlage seien schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen, ergebe eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch für Greenpeace. |
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| 25.03.2011 |
SolarWorld AG darf in Deutschland nach Lithium suchen |
| Die SolarWorld AG darf in Deutschland nach Lithium suchen. Die offizielle Genehmigungsurkunde überreichte der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok an den Vorstandsvorsitzenden der SolarWorld AG, Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, heute in Altenberg-Zinnwald an der deutsch-tschechischen Grenze. Damit kann der Photovoltaik-Konzern die Erkundung des Rohstoffs, der vor allem für moderne Batterien zur Speicherung von Solarstrom benötigt wird, im Osterzgebirge beginnen. |
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| 25.03.2011 |
DUH: Baden-Württembergisches „Klimaschutzkonzept 2020 PLUS“ bleibt „Mogelpackung“ |
| Während in Japan die Strahlenbelastung dramatisch ansteigt und die Rettungsmannschaften immer häufiger vom Ort der Atomkatastrophe evakuiert werden müssen, hält sich die baden-württembergische Landesregierung wenige Tage vor der Landtagswahl alle Optionen offen. „Unverdrossen“, so die Deutsche Umwelthilfe (DUH), wurde ein „Klimaschutzkonzept 2020 PLUS“ verabschiedet, mit dem das Land jedoch im Fall seiner Umsetzung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gegenüber vergleichbaren Bundesländern eher noch weiter zurückfalle – insbesondere beim Ausbau Erneuerbarer Energien aus Windkraft. |
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| 25.03.2011 |
Forschungsinstitut ZSW zeigt auf der Hannover Messe neue Stromspeichertechniken |
| Erneuerbare Energien werden 2011 bereits knapp 20 Prozent des gesamten deutschen Strombedarfs decken – und künftig noch viel mehr. Damit wächst auch die Nachfrage nach Speichertechnologien für die unstetig anfallende Elektrizität. Wie Strom beispielsweise aus Photovoltaik- oder Windkraftanlagen gut aufbewahrt und so leichter ausgebaut werden kann, präsentiert das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) auf der vom 4. bis 8. April stattfindenden Hannover Messe. |
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| 24.03.2011 |
SolarWorld AG: Umsatz soll 2011 das Vorjahresniveau übertreffen |
| „Japan erlebt eine Katastrophe biblischen Ausmaßes. Sie zeigt: Wir müssen den Irrweg der Atomkraft verlassen und schrittweise die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen. Die SolarWorld wird zur Nutzung der Solarenergie technologisch zukunftsweisende Wege aufzeigen und als globales Unternehmen weiter wachsen“, erklärte Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, bei der Präsentation des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2010 in Bonn. |
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| 24.03.2011 |
Geschäftsbericht 2010: aleo solar AG bestätigt Zahlen |
| Die aleo solar AG bestätigt mit dem heute vorgelegten Geschäftsbericht 2010 die bereits vorläufig gemeldeten Zahlen. Der Umsatz stieg demnach um 47,2 Prozent auf 553,5 Millionen Euro (2009: 376,1 Millionen Euro). Das EBIT erhöhte sich deutlich auf 43,0 Millionen Euro (2009: 16,0 Millionen Euro). Das Unternehmen rechnet aufgrund teilweise einschneidender Absenkungen von Einspeisetarifen mit härter umkämpften Photovoltaik-Märkten. Dennoch erwarte man für 2001 mindestens 560 Millionen Euro Umsatz und eine solide EBIT-Marge. |
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| 24.03.2011 |
Solar Millennium AG klagt auf volle Rückzahlung von 9 Millionen Euro |
| Das Bemühen des Aufsichtsrats der Solar Millennium AG (Erlangen), einvernehmlich den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Utz Claassen zur Rückzahlung seiner Antrittsprämie von 9 Millionen Euro zu bewegen, ist Unternehmensangaben zufolge erfolglos geblieben. Deshalb habe der Aufsichtsrat beschlossen, jetzt beim Landgericht Nürnberg-Fürth Klage auf Rückzahlung des vollen Betrags, der ihm anlässlich seiner Bestellung ausgezahlt wurde, einzureichen. Die Klage wird heute im Laufe des Tages beim Landgericht Nürnberg-Fürth eingehen. |
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| 24.03.2011 |
Centrosolar: Neues Onlinetool zur Planung von Photovoltaik-Anlagen |
| Die Centrosolar AG (München) bringt mit Centrocheck jetzt das erste kostenlose Onlinetool auf den Markt, das die individuelle Planung von Photovoltaik-Anlagen auf Basis von Centrosolar-Modulen präzise und bis ins kleinste Detail ermöglicht: von der Montagezeichnung über die Wechselrichterbelegung bis hin zur realistischen Ertragsprognose. |
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| 24.03.2011 |
Deutsche Umweltstiftung warnt vor „Atombanken“ |
| In den Kernreaktoren, die im Mittelpunkt der atomaren Katastrophe in Japan stehen, steckt auch das Geld deutscher Sparerinnen und Sparer. „Es gibt so gut wie keine deutsche Großbank, die nicht Milliarden in Atomenergie investiert hat“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung, Jörg Sommer. |
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| 23.03.2011 |
BUND an Merkel: „Wann wenn nicht jetzt?“ |
| Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich ihres Treffens mit den „Atom-Ministerpräsidenten“ ein Sofortprogramm für eine erneuerbare Energiezukunft gefordert. „Ein vollständiger Atomausstieg ist sofort machbar. Die größte Herausforderung dabei ist, den Stromverbrauch in Deutschland drastisch zu reduzieren. Und zwar nicht nur mit Appellen an die Bevölkerung, sondern mit klaren Vorgaben und Förderprogrammen“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. |
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| 23.03.2011 |
centrotherm photovoltaics: Bestes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte |
| Die centrotherm photovoltaics AG bestätigt mit der heutigen Vorlage des Geschäftsberichts 2010 die am 23. Februar bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen und blickt auf das beste Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte zurück. Deshalb plant der weltweit führende Technologie- und Equipmentlieferant der Photovoltaik-Branche erstmals die Zahlung einer Dividende an die Aktionärinnen und Aktionäre. |
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| 23.03.2011 |
Conergy bietet künftig italienische Variante seiner CIS Wechselrichterstationen |
| Der Hamburger Photovoltaik-Systemhersteller Conergy bietet eine neue Produktvariante seiner Conergy CIS Wechselrichterstationen an. Diese 400 Kilowatt bis 1,2 Megawatt starken, schlüsselfertigen Stationen sind künftig nicht nur wie bisher mit einem üblichen Öltransformator erhältlich, sondern auf Wunsch auch mit einem Trockentransformator. Dieser wird aufgrund der strikten Vorgaben in Italien oftmals gefordert. |
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| 23.03.2011 |
Phoenix Solar baut 1,7 MW-Photovoltaik-Kraftwerk in Frankreich |
| Die Phoenix Solar AG (Sulzemoos) hat mit der LHI Leasing GmbH (LHI) einen Vertrag über die schlüsselfertige Errichtung eines Solarparks in Frankreich mit einer Spitzenleistung von rund 1,7 Megawatt (MWp) unterzeichnet. Das Photovoltaik-Kraftwerk wird damit Unternehmensangaben zufolge das größte im Departement Haute-Loire sein. |
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| 23.03.2011 |
26. März 2011: Anti-Atomkraft-Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München |
| Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima führt der ganzen Welt erneut vor Augen: Es gibt keine sichere Nutzung der Atomkraft! Jetzt heißt es „Konsequenzen ziehen – Atomkraft abschalten“, auch bei uns in Deutschland. Das bundesdeutsche Anti-Atom-Bündnis ruft deshalb zu einer zeitgleichen Großdemonstrationen am 26. März 2011 in Berlin, Hamburg, Köln und München auf. |
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| 22.03.2011 |
DIW: „Risiken nicht länger verdrängen, sondern transparent machen“ |
| Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin fordert die Einführung einer Versicherungspflicht gegen Naturgefahren. Angesichts der jüngsten Katastrophen und ihrer dramatischen Folgen dürften die Gefahren extremer Wetter- und Umweltphänomene nicht länger verdrängt werden. „Wir müssen die Risiken transparent machen, möglichst risikogerecht auf viele Schultern verteilen und sie nicht länger blindlings sozialisieren“, so DIW-Chef Gert Wagner und Reimund Schwarze, Abteilungsleiter „Ökonomie und Politik“ an der nationalen Klimaagentur CSC in Hamburg. |
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| 22.03.2011 |
BSW-Solar: Ökostrom-Kosten für 2011 zu hoch berechnet |
| Verbraucherinnen und Verbraucher müssen einen Teil ihrer Stromkosten zurückerstattet bekommen, fordert der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Grund ist, dass im vergangenen Jahr weniger Photovoltaik-Anlagen neu installiert wurden als angenommen. Da sich die Solarstrom-Umlage, die Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem Strompreis bezahlen, an dieser Prognose bemisst, fordert der BSW-Solar: „Die zu viel gezahlte Umlage für 2012 ist gutzuschreiben.“ |
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| 22.03.2011 |
Solar Millennium: Grundsteinlegung für viertes spanisches Kraftwerksprojekt Ibersol |
| Zusammen mit Vertretern der Regierung und der Investoren Ferrostaal AG und Solar Millennium AG wurde jetzt in der spanischen Gemeinschaft Extremadura der Grundstein für das Parabolrinnen-Kraftwerk Ibersol gelegt. Die 50 Megawatt Anlage ist das vierte von Solar Millennium in Spanien entwickelte Parabolrinnen-Kraftwerk und nahezu baugleich mit den Projekten Andasol 1-3 in Andalusien, die ebenfalls von der Solar Millennium Gruppe entwickelt wurden. |
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| 22.03.2011 |
2010: Zuwachs an Photovoltaik-Anlagen fast doppelt so hoch wie 2009 |
| Die Bundesnetzagentur hat ihren Statistikbericht zur Jahresendabrechnung 2009 nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) veröffentlicht. Der Bericht enthält erstmals auch Zahlen zur Direktvermarktung, zum Grünstromprivileg und zum Eigenverbrauch von Solarstrom. Außerdem hat die Bundesnetzagentur die vorläufigen Zahlen der im Jahr 2010 neu installierten Photovoltaik-Anlagen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2010 um knapp 75 Prozent auf rund 17.300 MW. |
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| 22.03.2011 |
Ökostrom: Stiftung Warentest empfiehlt |
| Als Folge der Atomkatastrophe in Japan ist die Zahl der Wechsler zu Ökostrom-Anbietern in Deutschland deutlich gestiegen. Doch nicht jeder Ökostromtarif ist sinnvoll. Empfehlenswert Ökostromtarife sind solche, deren Anbieter den Bau neuer Ökostrom-Anlagen fördern und ausschließlich umweltschonend erzeugten Strom verkauft, also weder Atom- noch Kohlestrom im Angebot haben. Im Test von Stromtarifen (test 10/2009) waren das: Greenpeace Energy, Lichtblick, Naturstrom und EWS Schönau. Ökostrom muss nicht teurer sein und ist oft sogar billiger als konventioneller Strom. |
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| 22.03.2011 |
juwi und SolarFuel testen Verfahren zur Stromspeicherung |
| Die Zukunft der Energieversorgung ist erneuerbar und dezentral. Eine der größten Herausforderungen auf dem Weg dahin liegt nach Expertenmeinung in der langfristigen Speicherung von enormen Ökostrommengen. Eine Antwort auf das Problem erproben nun die juwi-Gruppe und die SolarFuel GmbH mit ganz konkreten, technischen Schritten: Eine Laboranlage von SolarFuel in der Morbacher Energielandschaft im Hunsrück wandelt elektrische Energie in Erdgas um. |
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| 22.03.2011 |
BEE: Aktionsprogramm für schnelleren Umbau der Energieversorgung in Deutschland |
| Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) reagiert mit konkreten Vorschlägen auf die Forderung der Bundesregierung, als Konsequenz aus der Atomkatastrophe in Japan die Energieversorgung hierzulande schneller auf Erneuerbare Energien umzustellen. |
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| 21.03.2011 |
Solar-Info-Tag „100 Prozent Erneuerbare Energien“ in Freiburg |
| Am 22. März kommt der Grünen-Politiker Jürgen Trittin zu einer Informationsveranstaltung nach Freiburg ins Solar Info Center (SIC). Er diskutiert mit Freiburger Energieexpert/innen das Thema: Welches ist der beste Weg zu einer Energieversorgung, die zu 100 Prozent auf Erneuerbaren Energien basiert? |
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| 21.03.2011 |
Die Konsequenzen aus Fukushima: Keine neuen Sicherheitsrabatte |
| Auch ohne das japanische Atomkraft-Desaster hätten die sieben abgeschalteten Atomkraftwerke endgültig stillgelegt werden müssen. Für alle anderen Reaktoren bedarf es angesichts der Erfahrung von Fukushima einer grundlegenden Neubewertung der mit ihrem Weiterbetrieb verbundenen Risiken. Diese Konsequenzen ergeben sich nach Überzeugung der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) aus dem Zusammenbruch sämtlicher Sicherheitssysteme der Reaktoranlage von Fukushima nach einem Erdbeben mit anschließendem Tsunami. |
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| 21.03.2011 |
Nationale Aktionspläne für Erneuerbare Energien bestätigen positive Aussichten |
| Im Rahmen des europäischen REPAP2020-Projektes hat der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bereits Anfang 2010 eine nationale Roadmap 2020 vorgelegt. Die Berechnung zeigt, dass 2020 statt der von der EU geforderten 18 Prozent bereits ein Anteil der Erneuerbaren Energien am gesamten Endenergieverbrauch von 28 Prozent möglich ist. Nun zeigt auch eine gemeinsame EU-Roadmap der Branche, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien schneller gehen kann, als von den Regierungen der Mitgliedstaaten in ihren Nationalen Aktionsplänen angenommen und an die EU-Kommission gemeldet wurde. |
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| 21.03.2011 |
Greenpeace-Analyse der aktuellen Atomdebatte: „Das Lügen geht weiter“ |
| „Das Lügen geht weiter“: Nach Ansicht von Greenpeace begründete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das dreimonatige Moratorium für die ältesten deutschen Atomkraftwerke mit nachweislich falschen Aussagen. Greenpeace hat in einer Kurzanalyse die Aussagen zu Anlagensicherheit, Klimaschutz, Strompreisen, Versorgungssicherheit und angeblich notwendigen Stromimporten widerlegt. Die unabhängige Umweltorganisation fordert die Bundesregierung auf, die Öffentlichkeit nicht weiter zu täuschen und ein Gesetz zur Laufzeitverkürzung der Atomkraftwerke vorzulegen. |
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| 21.03.2011 |
centrotherm photovoltaics: Ausbau der Fertigungsleistung auf über 100 Anlagen im Monat |
| Die centrotherm photovoltaics AG expandiert und investiert angesichts der guten Auftragslage am Stammsitz Blaubeuren. In den nächsten Monaten soll die Produktionsfläche am süddeutschen Standort von aktuell etwa 23.000 Quadratmeter um ein Drittel auf insgesamt rund 31.000 Quadratmeter aufgestockt werden. Der weltweit führende Technologie- und Equipmentanbieter der Photovoltaikbranche produziert in Blaubeuren Schlüsselequipment zur Herstellung von Solarzellen. |
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| 21.03.2011 |
Nach Atomschock: Stiebel Eltron verstärkt Produktion und Vertrieb regenerativer Energiesysteme |
| „Der neuerliche Ölschock und die dramatischen Ereignisse in der japanischen Atomindustrie werden die ohnehin gesetzlich programmierte energiepolitische Neuausrichtung in Richtung Erneuerbare Energien beschleunigen“, ist Rudolf Sonnemann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Wärme- und Systemtechnikunternehmens Stiebel Eltron, überzeugt. Die Branche stelle sich darauf ein, den politisch stimulierten Öko-Umbau in den privaten und gewerblichen Energiehaushalten weiter zu beschleunigen. |
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| 19.03.2011 |
Atomstrom ist kein billiger Strom! |
| Immer wieder argumentieren die Befürworter der Atomkraft, dass ohne Atomstrom die Strompreise explodieren würden. Gerne unterschlagen sie dabei, dass Atomstrom künstlich „billig“ gemacht wird: durch massive staatliche Subventionen. Jede Kilowattstunde Atomstrom wird durch staatliche Regelungen mit 4,3 Cent subventioniert. Demgegenüber beträgt die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien über das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) derzeit nur 3,5 Cent je Kilowattstunde. |
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| 19.03.2011 |
WWF und Öko-Institut: Rascher Atomausstieg geht ohne Stromlücke und Preisexplosion |
| Ein zügiger Ausstieg aus der Kernenergie bietet Chancen für Fortschritte im Klimaschutz, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden oder die Portemonnaies der Bürgerinnen und Bürger übermäßig zu strapazieren. Zu dieser Einschätzung kommen WWF und Öko-Institut aufgrund einer Analyse des Strommarktes. „Unsere Berechnungen zeigen: Es geht beides – Klimaschutz und Ausstieg aus der Kernenergie“, sagt Regine Günther, Leiterin des Bereichs Energie- und Klimaschutz beim WWF Deutschland. |
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| 18.03.2011 |
Bürger halten Merkels Wandel in der Atompolitik für Wahlkampfmanöver |
| Die große Mehrheit der Deutschen (68 Prozent) hält die Aussetzung der Laufzeitverlängerung von Angela Merkel für reines Wahlkampfmanöver. Nur jeder vierte Bürger (26 Prozent) hält das dreimonatige Atom-Moratorium für einen glaubwürdigen Kurswechsel der Union. Dies ergab der neuste Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin. |
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| 18.03.2011 |
centrotherm photovoltaics setzt auf den Wachstumsmarkt Indien |
| Die centrotherm photovoltaics AG (Blaubeuren) verstärkt ihre Präsenz in Asien mit einer eigenen Tochtergesellschaft in der indischen Wirtschaftsmetropole Bangalore. Mit diesem Schritt baut der weltweit führende Technologie- und Equipmentlieferant der Photovoltaik-Branche seine Vertriebs- und Serviceaktivitäten in dem Wachstumsmarkt Indien aus. |
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| 18.03.2011 |
BSW-Solar: Schneller Solarstrom-Ausbau ist möglich |
| Nach Auffassung des Bundesverbands Solarwirtschaft ist der Systemwandel weg von fossilen und nuklearen Energieträgern hin zu einer hundertprozentigen dezentralen Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien schneller möglich, als dies häufig dargestellt wird. Dies gilt insbesondere auch für den Ausbau der Photovoltaik, der eine bedeutende Rolle im zukünftigen Energiemix zukommen wird. |
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| 18.03.2011 |
NABU-Tipps für eine private Energiewende – weg vom Atomstrom! |
| Angesichts der entsetzlichen Atomkatastrophe in Japan fragen sich auch in Deutschland viele Bürgerinnen und Bürger, was sie selbst tun können, um eine für Mensch und Umwelt vernünftige Energiewende zu unterstützen. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU): „Die wichtigste und beste Brückentechnologie für die schnellstmögliche Umstellung auf Ökostrom und den Ausbau der erneuerbaren Energien ist keineswegs die Atomkraft, sondern vielmehr eine verbesserte Energieeffizienz und das Energiesparen.“ Der NABU gibt Tipps, was man tun kann. |
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| 18.03.2011 |
Klimadetektive in der Schule - erfolgreiche Broschüre neu aufgelegt |
| „Wie können wir verantwortungsvoll mit Energie umgehen und gleichzeitig das Klima schützen?“ Mit der Broschüre „Klimadetektive in der Schule“ können Lehrer/innen und Schüler/innen Antworten auf diese Frage suchen und selber ein Teil der Lösung werden. Nach nur 14 Monaten war die I. Auflage der Broschüre vergriffen, jetzt ist die II. Auflage verfügbar. |
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| 18.03.2011 |
DLR und das Australian Solar Institute vereinbaren Forschungskooperation |
| Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Australian Solar Institute (ASI) haben eine Forschungskooperation auf dem Gebiet der konzentrierenden Solartechnik vereinbart. Der Einsatz der Technik eignet sich vor allem in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung, zu denen weite Teile Australiens gehören. „Diese jüngste Initiative wird Australiens beste Solarforscher mit denen in Deutschland zusammenbringen, um den technologischen Durchbruch zu forcieren, der notwendig ist, damit Solarenergie künftig in Australien, Deutschland und überall auf der Welt eine zukunftsfähige und nachhaltige Energiequelle wird“, so der australische Wissenschaftsminister Kim Carr. |
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| 17.03.2011 |
Süddeutsche Zeitung: Atomkonzerne prüfen Klage gegen AKW-Moratorium |
| Nach dem Beschluss der Bundesregierung, die sieben ältesten Meiler vorübergehend vom Netz zu nehmen, prüfen Atomkraftwerksbetreiber rechtliche Schritte. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ). Eon beispielsweise erwäge eine Klage gegen die entsprechende Verfügung des Umweltministeriums. Nach Angaben der SZ ziehen dies auch weitere Konzerne in Betracht. |
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| 17.03.2011 |
„Die alten Meiler brauchen wir nicht“ |
| Warum Atomkraft uns in die Sackgasse führt und welcher Alternative die Zukunft gehören muss, dazu nimmt Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, Stellung. Er ist von der Notwendigkeit der Erneuerbarer Energien überzeugt und kritisiert, dass die günstigen Energiepreise für Kernenergie ohne die Kosten für die Entsorgung und angemessene Versicherungskosten im Schadensfall hochgelobt werden. Hindrichs stellt klar, dass Häuser schon heute mit Photovoltaik und Wärmepumpen einen sehr großen Anteil der Energiebilanz decken können. |
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| 17.03.2011 |
Der Tagesspiegel: Widerstand in der FDP gegen AKW-Abschaltung |
| Einen Tag nach der energiepolitischen Wende der Bundesregierung regt sich in der FDP Kritik. Der Wirtschafts- und Finanzpolitiker der Fraktion Hermann Otto Solms nannte die Schließung der sieben ältesten Kernkraftwerke für drei Monate einen „großen Fehler“. Dafür gebe es „keine objektive Notwendigkeit“, sagte Solms dem Berliner „Tagesspiegel“ am Mittwoch. |
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| 17.03.2011 |
Solarthermie ist eine lohnende Investition |
| Solares Heizen und Warmwassererzeugung mit Sonnenenergie sind in Deutschland finanziell attraktiv, wie der vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vorgestellte Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt. Selbst beim konservativen Vergleich mit der reinen Erdgas-Variante rentiert sich die Investition in eine Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung mit bis zu 4,6 Prozent. Die Anschaffung einer Solarthermie-Anlage zur Warmwassererzeugung spielt bis zu knapp 7 Prozent ein. |
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| 17.03.2011 |
BSW-Solar begrüßt neue Solarthermie-Förderung |
| Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt die Zusage von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, den Umstieg auf solares Heizen ab sofort mit aufgestockten Mitteln zu fördern. „Die sehr attraktiven Förderbedingungen sind für Eigenheimbesitzer mit Modernisierungsbedarf im Heizungskeller ein klares Signal, jetzt auf solares Heizen umzusteigen“, sagt Helmut Jäger, Vizepräsident des Bundesverbands Solarwirtschaft. |
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| 17.03.2011 |
Atomkraftwerk Japan |
| Mit dem Tsunami am 11. März 2011 haben die Probleme in dem Atomkraftwerk Fukushima in Japan begonnen. Durch die Welle und das Erdbeben wurde die Netzanbindung an das Atomkraftwerk zerstört. |
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| 16.03.2011 |
„Wrack ab! 100 gute Gründe gegen Atomkraft“ |
| Klimaretter, Preisgarant – sogar als „Bioenergie“ und Förderer der Erneuerbaren Energien wurde die Atomkraft den Menschen bislang angepriesen. Die katastrophale Entwicklung in Japan zeigt dagegen, Atomkraft ist vor allem eins: lebensgefährlich! Die 100 wichtigsten Fakten zum Thema Atomkraft haben die Elektrizitätswerke Schönau zusammengestellt: „Wrack ab! 100 gute Gründe gegen Atomkraft“. |
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| 16.03.2011 |
„Wir wählen Zukunft: Erneuerbare statt Atom!“ |
| Auf 500 Großflächenplakaten werden vom 15. bis 25. März Hannes Jaenicke, Franz Alt, Prof. Dr. Angelika Zahrnt und Gottfried Härle die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg auffordern, den Atomausstieg bei der Landtagswahl am 27. März selbst zu organisieren. Die lange geplante Kampagne hat durch die Katastrophe in Japan eine neue Brisanz bekommen. |
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| 16.03.2011 |
Solar-Botschafter gesucht! |
| Die „Woche der Sonne“ findet vom 6. bis 15. Mai 2011 statt und informiert bundesweit über die faszinierenden Möglichkeiten von Photovoltaik und Solarwärme. Gesucht werden nun Solarbotschafterinnen und Solarbotschafter: Menschen, die aktiv mithelfen, noch mehr Menschen für die umweltfreundliche Energie der Sonne zu begeistern! |
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| 16.03.2011 |
„Woche der Sonne“ läutet vom 6. bis 15. Mai bundesweit die Solarsaison ein |
| Solarbegeisterte können sich auch in diesem Jahr vom 6. bis 15. Mai mit eigenen Veranstaltungen an der „Woche der Sonne“ beteiligen. Die Aktionswoche wird 2011 bereits zum fünften Mal vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) als zentrales Ereignis zum Start der Solarsaison organisiert. Ziel der bundesweiten Kampagne ist, das öffentliche Interesse für die Solarenergie zu steigern und allen Interessierten die Gelegenheit zu geben, sich auf den vielfältigen Veranstaltungen vor Ort über die Möglichkeiten der privaten Nutzung der Sonnenenergie und die Chancen einer solaren Energieversorgung zu informieren. |
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| 15.03.2011 |
CENTROSOLAR beendet Geschäftsjahr 2010 mit Rekordwerten |
| Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die CENTROSOLAR Group AG, einer der führenden Anbieter von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis verbuchen. So stieg der Umsatz Unternehmensangaben zufolge um 31 Prozent von 308,7 Millionen Euro im Vorjahr auf 403,4 Millionen Euro. Die ursprüngliche Jahresprognose von 340 bis 370 Millionen Euro wurde damit deutlich übertroffen. |
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| 15.03.2011 |
Phoenix Solar AG: Höchster Umsatz und bestes EBIT der Unternehmensgeschichte |
| Das Photovoltaik-Systemhaus Phoenix Solar AG (Sulzemoos) schloss das Geschäftsjahr 2010 auf Basis vorläufiger Zahlen mit dem höchsten Umsatz und dem besten EBIT der Unternehmensgeschichte. Dabei wurde ein Konzernumsatz von 635,7 Millionen Euro und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 36,4 Millionen Euro erzielt. Auch beim Modulabsatz konnte ein neuer Spitzenwert erzielt werden. Mit 313 Megawatt Spitzenleistung (MWp) wurden 55 Prozent mehr Photovoltaik-Module abgesetzt als im Vorjahr. |
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| 15.03.2011 |
BUND: Laufzeitverlängerung aussetzen reicht nicht - Atomkraftwerke müssen stillgelegt werden |
| Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Ministerpräsidenten der Bundesländer, in denen Atomkraftwerke betrieben werden und die sich heute mit Kanzlerin Merkel zum Krisengespräch treffen, zum Ausstieg aus der riskanten Atomtechnologie aufgefordert. Es sei nicht ausreichend, jetzt möglicherweise Neckarwestheim 1 und Isar 1 für drei Monate vom Netz zu nehmen. „Die Ministerpräsidenten der Bundesländer, in denen Risiko-Reaktoren am Netz sind, müssen endlich ihre Verantwortung erkennen und die Sicherheit der Bevölkerung vor die Gewinninteressen der Stromkonzerne stellen“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. |
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| 15.03.2011 |
Fraunhofer ISE: Erneuerbare Energien ersetzen Atomkraft |
| Das Land Baden-Württemberg benötigt für die Zukunft einen Energiemix basierend auf Erneuerbaren Energien. Wie dieser aussehen kann, hat nun das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg erarbeitet. „In einem Konzeptpapier für die Landesregierung haben wir einen Energieentwicklungspfad skizziert“, sagt Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. „Dabei zeigt sich, dass ein starker Ausbau der Erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg technisch möglich und wirtschaftlich durchführbar ist“, so Weber. |
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| 15.03.2011 |
BUND: „Die Erneuerbaren Energien brauchen keine Brücke“ |
| Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die Bundesregierung auf, aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima Konsequenzen für die deutschen Atomkraftwerke zu ziehen. BUND-Vorsitzender Hubert Weiger: „Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel AKWs auf den Prüfstand stellen will, muss das bedeuten, alle AKWs in Deutschland abzuschalten, die ältesten und gefährlichsten Anlagen sofort.“ |
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| 15.03.2011 |
5 x 100 Prozent - Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien ist machbar |
| Erneuerbare Energien sind keine Alternative, sie sind alternativlos. Schwindende Ressourcen, der rasende Klimawandel und die immensen Folgekosten der konventionellen Energieträger für die Volkswirtschaften, Menschen und Betriebe sprechen eine klare Sprache. Die technischen Möglichkeiten sind da, es geht um die praktische Umsetzung. Fünf aktuelle wissenschaftliche Studien und Gutachten weisen verschiedene Wege dorthin auf. |
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| 15.03.2011 |
Conergy bietet „Rundum-Sorglos-Paket“ für Kleinanlagen |
| Die Hamburger Conergy AG bietet ab sofort mit der „Conergy Premium Vollkasko“ eine Ertragsversicherung zusätzlich zu den bisher gängigen Allgefahren- und Betriebsunterbrechungsversicherungen. Sie soll die Kunden nun bis zu fünf Jahre lang auch vor Mindererträgen schützen, die beispielsweise von Bauteil- oder Konfigurationsmängeln, Degradation oder Delamination von Photovoltaik-Modulen herrühren, und erstattet hier bis zu 90 Prozent der Erträge. |
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| 14.03.2011 |
Fraunhofer ISE präsentiert weltweit größtes Farbstoffsolarmodul in Siebdruck |
| Farbstoffsolarmodule sind eine noch junge Photovoltaik-Technologie. Ihre Zielanwendung ist die Integration in die Gebäudehülle. Eine große Herausforderung bei der Entwicklung neuer Photovoltaik-Technologien stellt die Aufskalierung – der Schritt von der Laborgröße in die industrielle Umsetzung – dar. Mit der weltweit ersten Herstellung 60 x 100 cm großer Farbstoffsolarmodule auf einem durchgehenden Substrat ist es Forschern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE jetzt gelungen, eine wichtige Hürde erfolgreich zu nehmen. |
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| 14.03.2011 |
Greenpeace stellt Strafanzeige gegen baden-württembergische Umweltministerin Gönner |
| Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige wegen Verdachts auf Urkundenunterdrückung, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung gegen die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) und verantwortliche Mitarbeiter ihres Ministeriums eingereicht. Die unabhängige Umweltorganisation wirft Gönner vor, trotz richterlicher Aufforderung, Verwaltungsakten über die Sicherheit von Atomkraftwerken zurückzuhalten. Greenpeace-Aktivisten fordern deshalb vor dem Umweltministerium in Stuttgart die Herausgabe der Unterlagen. |
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| 14.03.2011 |
60.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Menschenkette - Tiefe Betroffenheit wegen Lage in Japan |
| Am Samstag haben rund 60.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine zirka 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie gebildet – vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis zur Villa Reitzenstein in Stuttgart. Zu der Aktion hatten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, Campact, Robin Wood sowie die NaturFreunde Deutschlands aufgerufen. Für Montag, den 14. März 2011 rufen die Anti-Atomkraft-Organisationen zu Mahnwachen auf. |
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| 13.03.2011 |
Deutsche Umwelthilfe: „Diese Technologie ist nicht beherrschbar“ |
| Nach dem japanischen Alptraum eines verheerenden Erdbebens und des dadurch ausgelösten Tsunami droht nun die ultimative Eskalation. Dies erklärte die Deutsche Umwelthilfe (DUH), nachdem am Samstag fünf Reaktorblöcke an den benachbarten Atomkraftwerksstandorten Fukushima I und II außer Kontrolle geraten waren. Zu den dramatischen Folgen der Naturkatastrophe in Japan gab die DUH eine Erklärung ab. |
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| 13.03.2011 |
NABU: „Abschalten, Abschalten, Abschalten!“ |
| „Die entsetzliche Atomkatastrophe in Japan in Folge des Erdbebens ist ein klarer Beweis dafür, dass Atomenergie auch in modernen Industrienationen eine offensichtlich nicht zu verantwortende Hochrisikotechnologie ist“, mahnt NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Unser Mitgefühl gilt zuallererst den zahllosen Opfern der Erdbeben und Tsunamis. Aber die jetzt drohenden verheerenden Folgen für Mensch und Natur durch die beschädigten Atomanlagen sind ein Menetekel und zeigen, dass der Mensch diese Technologie nicht unter Kontrolle hat.“ |
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| 11.03.2011 |
Solar Millennium AG nimmt Stellung zum aktuellen Umtauschangebot der iEnergy AG |
| Gemäß einer Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger vom 1. März 2011 wird den Aktionärinnen und Aktionären der Solar Millennium AG von der iEnergy AG (Zug/Schweiz) erneut ein freiwilliges öffentliches Umtauschangebot unterbreitet. Wieder wurde das Erlanger Solarthermie-Unternehmen eigenen Angaben zufolge nicht über das Umtauschangebot in Kenntnis gesetzt und reagiert darauf jetzt mit einer Stellungnahme. |
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| 11.03.2011 |
Sharp unterstützt Photovoltaik-Partnerschaften für Entwicklungsgebiete |
| In den ärmsten Regionen der Welt gehört die mangelnde Energieversorgung zu den dringendsten Problemen – obwohl Sonne oft im Überfluss vorhanden ist. Solarenergie kann hier nachhaltig Abhilfe schaffen. Allerdings fehlen in den entsprechenden Regionen fast überall die Finanzierungsmöglichkeiten für die Installation von Photovoltaik-Anlagen. Gemeinsam mit den Machern der renommierten „Cinema for Peace“-Bewegung gründete Sharp die Initiative „Sun and Stars“, die Energiepartnerschaften für Entwicklungsgebiete vermittelt und so Solarenergie einfach nutzbar macht. |
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| 10.03.2011 |
Roth & Rau AG gewinnt ersten Turnkey-Auftrag nach Strategieanpassung |
| Der strategische Umbau des Turnkey-Geschäfts der Roth & Rau AG (Hohenstein-Ernstthal), der mit einer Veränderung des Leistungsspektrums einhergeht, wurde Unternehmensangaben zufolge am Markt sehr gut aufgenommen. Der Photovoltaik-Ausrüster konnte einen ersten Auftrag auf Basis des neuen Turnkey-Modells von einem renommierten indischen Telekommunikationsunternehmen gewinnen. |
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| 10.03.2011 |
Aktionsbündnis ruft bundesweit zum Anti-Atom-Protest am 12. März 2011 auf |
| Am Samstag, 12. März 2011, organisieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, Campact, Robin Wood und die NaturFreunde Deutschlands eine etwa 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie – vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Mit der spektakulären Anti-Atom-Aktion wollen die Verbände ausgehend von Baden-Württemberg einen Richtungswechsel der bundesweiten Energiepolitik einläuten. Unter dem Motto „Den Atomausstieg in die Hand nehmen!“, fordern sie die Bevölkerung auf, sich an dem unübersehbaren Signal gegen Atomenergie zu beteiligen. |
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| 10.03.2011 |
BSW-Solar: Zunehmend hochwertige Photovoltaik gefragt |
| Die Nachfrage an hochwertigen Photovoltaik-Anlagen steigt – bereits über 1.000 Fachbetriebe aus dem gesamten Bundesgebiet bieten ihren Kund/innen derzeit einen sogenannten Anlagenpass als Gütesiegel an. Bei fachgerechter Ausführung und der Wahl hochwertiger Komponenten können Photovoltaik-Anlagen eine Lebensdauer von mehr als dreißig Jahren haben. |
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| 09.03.2011 |
Erneuerbare Energien reduzieren Importrisiko |
| Derzeit werden 97 Prozent des deutschen Erdölverbrauchs importiert. Der Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Strom-, Wärme- und Kraftstoffverbrauch liegt aktuell bei etwa 10,5 Prozent. Nach Berechnungen des Bundesverbands Erneuerbare Energie haben Erneuerbare Energien im vergangenen Jahr Importe von rund 7,5 Millionen Tonnen Erdöl, 12 Milliarden Kubikmeter Erdgas und 20 Millionen Tonnen Steinkohle vermieden. |
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| 09.03.2011 |
Q-Cells und SunPower schließen Vertrag über 83 Megawatt Solarzellen |
| Q-Cells Nordamerika und SunPower Corp. haben einen Vertrag über die Lieferung von 83 Megawatt Solarzellen unterzeichnet. SunPower Corp. will die Solarzellen in ausgewählten gewerblichen Photovoltaik-Anlagen sowie in großen Solarparks einsetzen, teilt Q-Cells SE (Bitterfeld-Wolfen) in einer Pressemeldung mit. |
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| 08.03.2011 |
Solar-Branche: 130.000 Zukunftsjobs |
| Die Solar-Branche gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands: Gleich vier Solarunternehmen konnten sich unter den 100 besten Arbeitgebern des Jahres 2011 platzieren, die alljährlich vom „Great Place to Work Institute Deutschland“ ermittelt werden. Derzeit beschäftigt die Solartechnik in Deutschland 130.000 Arbeitnehmer/innen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erwartet, dass vor allem im Maschinenbau und in der Produktion von Photovoltaik-Komponenten der Bedarf an qualifiziertem Personal künftig wachsen dürfte. |
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| 08.03.2011 |
Intersolar Europe 2011 verzeichnet erneut Zuwachs |
| Vom 8. bis zum 10. Juni 2011 wird die Intersolar Europe auf dem Gelände der Neuen Messe München erneut zum Treffpunkt der internationalen Photovoltaik- und Solarthermie-Branche. Auf 165.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rechnen die Veranstalter mit über 2.000 internationalen Ausstellern. Mit insgesamt 15 Messehallen belegt die Messe im Vergleich zum Vorjahr drei zusätzliche Hallen, um die Nachfrage der Boombranche zu decken. |
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| 07.03.2011 |
COLEXON Energy AG: Vorstand komplett |
| Der Aufsichtsrat der COLEXON Energy AG hat Unternehmensangaben zufolge die personelle Umstrukturierung auf Vorstandsebene abgeschlossen. Herr Dr. Rolando Gennari übernimmt mit sofortiger Wirkung den Posten des Finanzvorstands (CFO). Durch die Besetzung des Vorstandes mit Herrn Dr. Gennari gewinne das Unternehmen zusätzlich an internationaler Erfahrung, welche zur weiteren Ausrichtung des Unternehmens im europäischen Photovoltaik-Markt beitragen werde, heißt es in einer Pressemitteilung. |
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| 07.03.2011 |
Solar Millennium AG begibt neue Unternehmensanleihe |
| Die Solar Millennium AG (Erlangen) begibt ab dem 07. März 2011 eine Unternehmensanleihe in Höhe von 100 Millionen Euro: Festzins 6,0 Prozent p.a., Laufzeit fünf Jahre. Der Großteil des Emissionserlöses soll zur Vor- und Zwischenfinanzierung von Solarthermie-Großkraftwerken verwendet werden – vorrangig für die von der Solar Millennium Gruppe im Südwesten der USA entwickelten Projekte. |
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| 07.03.2011 |
Bürger-Photovoltaik-Anlage auf Mainzer Coface-Arena am Netz |
| Vom Stadiondach des 1. FSV Mainz 05 speisen zukünftig rund 11.000 Photovoltaik-Module auf einer Fläche von rund 9.000 Quadratmetern etwa 700.000 Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr ins öffentliche Netz ein. Als im Herbst 2010 der Startschuss für den Bau der Bürger-Photovoltaik-Anlage auf der Coface-Arena fiel, war dieses Angebot innerhalb weniger Tage vergriffen: Mehrere hundert Menschen aus Mainz und Umgebung beteiligten sich finanziell am MVB-Solarsparen und erwarben symbolisch einen Teil der Anlage auf dem Stadiondach. |
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| 04.03.2011 |
Solarthermie-Anlage darf auf ein Haus mit Denkmalschutz |
| Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zeigt, dass der Denkmalschutz einer Solarthermie-Anlage auf dem Hausdach nicht unbedingt entgegensteht. Die Kläger dürfen auf ihrem denkmalgeschützten Haus eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung errichten. |
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| 04.03.2011 |
ITB Berlin Kongress: Internationale Solarpioniere auf einem Podium |
| Weltweit anerkannte Solarpioniere auf dem ITB Berlin Kongress: Der neue ITB Eco-Mobility Day startet mit einer Diskussionsrunde, die in dieser Zusammensetzung einzigartig ist. Mit André Borschberg (CEO Solar Impulse), Louis Palmer (Solartaxi) und Immo Ströher (Investor Planet Solar) sind die wichtigsten Pioniere und ihre Projekte in der Luft, zu Land und zu Wasser auf einem Podium versammelt. |
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| 03.03.2011 |
juwi schafft 2011 rund 500 neue Arbeitsplätze |
| juwi gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Der rund 1.100 Beschäftigte zählende Komplettanbieter für Erneuerbare Energien will nach 350 Stellen 2010 in diesem Jahr weltweit rund 500 neue Arbeitsplätze schaffen, davon rund 400 in Deutschland. Der Umsatz soll von zirka 800 Millionen auf über 1,1 Milliarden Euro zulegen, das Endkunden-Geschäft kräftig ausgebaut werden. |
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| 03.03.2011 |
„Photovoltaik spielt entscheidende Rolle bei Energiewende“ |
| Die Photovoltaik spielt nach Ansicht der juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher bei der Energiewende eine entscheidende Rolle. Die Degression der Solar-Vergütung mache Solarstrom vom eigenen Dach bereits 2012 wettbewerbsfähig gegenüber konventionellem Haushaltsstrom aus der Steckdose. 2013 werde Solarstrom von der Freifläche sogar günstiger sein als Windstrom, der in Offshore-Windparks auf dem Meer produziert wird. „Die Photovoltaik erzeugt die Energie genau dort, wo sie auch gebraucht wird. Das spart viele Milliarden Euro an Kosten für den Netzausbau und schont so die Verbraucher zusätzlich“, so Fred Jung. |
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| 03.03.2011 |
Solar Millennium bestätigt Ergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr |
| Die Solar Millennium AG (Erlangen) präsentierte heute den Jahresabschluss 2009/2010 im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz in München. Das Unternehmen bestätigte sein bereits mit den vorläufigen Zahlen angekündigtes leicht positives Konzern-Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 0,7 Millionen Euro (Vorjahr: 52,3 Millionen Euro). Das Konzernergebnis nach Minderheiten betrug -10,4 Millionen Euro (Vorjahr: 34,6 Millionen Euro). |
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| 02.03.2011 |
Q-Cells SE: Rekordwirkungsgrad für multikristallines Photovoltaik-Modul |
| Die Q-Cells SE(Bitterfeld-Wolfen) hat auf Basis einer neuen Zelltechnologie den Weltrekord im Bereich multikristalliner Photovoltaik-Module gebrochen. Vom ESTI (European Solar Test Installation) wurde ein Rekordwirkungsgrad von 17,84 Prozent auf der Aperturfläche unabhängig bestätigt. Mit einer Modulleistung von 268 Watt unterstreiche Q-Cells sowohl die Technologieführerschaft in der Branche als auch die Qualitätsführerschaft für Innovationen aus Deutschland, heißt es in einer Pressemitteilung. |
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| 02.03.2011 |
Auch SMA Solar Technology AG ist „bester Arbeitgeber“ |
| Der Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, die SMA Solar Technology AG (SMA), ging beim bundesweiten Wettbewerb Great Place to Work als Sieger in der Kategorie Großunternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten hervor. Die Bewertung und damit der Erfolg im Wettbewerb ergab sich zu zwei Dritteln aus den Ergebnissen der Mitarbeiterumfrage, heißt es in einer Pressemitteilung. |
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| 02.03.2011 |
First Solar ebenso als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet |
| Photovoltaik schafft Arbeitsplätze und auch noch gute: Das „Great Place to Work“ Institute hat auch First Solar (Frankfurt/Oder) als einen der besten 100 Arbeitgeber Deutschlands 2011 ausgezeichnet. In den neuen Bundesländern ist First Solar weiterhin das einzige produzierende Unternehmen, welches mit dem begehrten Preis ausgezeichnet wurde. Zurzeit entstehen am Produktionsstandort in Frankfurt (Oder) zusätzliche 500 Jobs. |
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| 02.03.2011 |
IBC SOLAR zählt ebenfalls zu den besten Arbeitgebern Deutschlands |
| Die IBC SOLAR AG (Bad Staffelstein) ist beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ ebenfalls mit dem Great Place to Work® Gütesiegel als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Insgesamt belegt der Photovoltaik-Spezialist den 22. Platz der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern. Besonders die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hob das Gremium in seiner Begründung hervor. IBC SOLAR nahm dieses Jahr zum ersten Mal an der Befragung teil. |
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| 01.03.2011 |
KfW fördert ab 1. März Teilmodernisierungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden |
| Die KfW Bankengruppe unterstützt ab dem 1. März 2011 bei energetischen Teilmodernisierungen, wie z. B. dem Einbau einer neuen Heizung, der Dämmung des Dachs oder dem Austausch der Fenster. Voraussetzung ist, dass der Energieverbrauch durch die Sanierungsmaßnahme deutlich sinkt. Genauere Vorgaben regeln die neuen technischen Mindestvoraussetzungen des Förderprogramms Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen (Förderprogramm 152). |
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| 01.03.2011 |
Q-Cells SE will sich britischen Photovoltaik-Markt erschließen |
| Die Q-Cells SE (Bitterfeld-Wolfen) will den britischen Markt erschließen und in Kürze ein Büro in London eröffnen. Großbritannien sei einer der wachstumsstärksten Photovoltaik-Märkte in Europa, heißt es in einer Pressemitteilung. Prognosen der britischen Regierung sehen nach Angaben von Q-Cells ein Jahreswachstum von 5 MWp Installationen im Jahr 2009 auf 140 MWp im Jahr 2012 voraus. |
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| 01.03.2011 |
Bundestag hat Photovoltaik-Förderkürzung beschlossen |
| Die Solarstromförderung kann ab 1. Juli um 3 bis 15 Prozent zusätzlich gekürzt werden. Die Förderanpassung greift aber nur, wenn der Zubau an Photovoltaik-Leistung in diesem Jahr entsprechend hoch ausfällt. Diese Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die von der Solarbranche mitgetragen wird, hat der Bundestag beschlossen. „Diese Regelung hält Klima- und Verbraucherinteressen im Einklang“, erklärte Günther Cramer, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). |
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| 01.03.2011 |
20 Prozent Wirkungsgrad für industrienahe Siliziumsolarzellen in Sicht |
| Silizium gilt als das „Arbeitspferd“ der Photovoltaik. Mehr als 80 Prozent der zur Zeit hergestellten Solarzellenleistung basiert auf kristallinem Silizium. Dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (Freiburg) ist es gelungen, neue Spitzen-Wirkungsgrade für einfach herzustellende großflächige Siliziumsolarzellen zu erreichen. Mit gegenüber dem heutigen Industriestandard weiter entwickelten Zellstrukturen konnte demonstriert werden, dass in naher Zukunft Wirkungsgrade von 20 Prozent realisierbar sind. |
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