Im solarportal24-Linkverzeichnis finden Sie schnell, einfach und kostenlos kompetente Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen rund ums Thema Solarenergie, Erneuerbare Energien und mehr.
Architekten (22)
Berater (61)
Energieagenturen (9)
Finanzierung (17)
Forschung & Entwicklung (3)
Fort- und Weiterbildung (3)
Großhändler (54)
Handwerker (207)
Händler (69)
Komplettlösungen (22)
Medien (7)
Montagegestelle (7)
Planer (42)
private Solarseiten (15)
Solarhersteller (64)
Solarversicherungen (15)
Verbände/Vereine (13)
Versandhandel (15)
Ökologisch Bauen (12)
Mitmachen
Login / Eintrag ändern


Zurück zu den Nachrichten... Diesen Artikel ausdrucken
05.06.2013

Strafzölle auf chinesische Photovoltaik-Module: „Gefragt ist jetzt ein tragbarer Kompromiss“

Das in Bielefeld erscheinende Westfalen-Blatt nennt die auf weitere Verhandlungen zielende Entscheidung der EU-Kommission für vorläufige Strafzölle auf Photovoltaik Module aus China eine „grundsätzlich vernünftige und angemessene Marschroute“. Doch Fragen blieben, vor allem eine: „Warum hat es so lange gedauert, bis die EU und ihre Mitgliedsstaaten einschreiten?“ Für viele Unternehmen in Europa komme der Aktionismus viel zu spät, andere hätten im knallharten Preiswettkampf bei unerträglichen Überkapazitäten Abermillionen verbrannt. Gefragt sei jetzt ein tragbarer Kompromiss.

„Gegen die Drohungen des wichtigen Handelspartners China und den offiziellen Willen der Mehrheit der EU-Staaten - Deutschland einschließlich - sollen sie nun also kommen: Strafzölle auf chinesische Solarmodule, die im Ruch stehen, schwer subventioniert zu sein und die europäischen Hersteller reihenweise zu Fall oder zumindest ins Trudeln gebracht zu haben. Doch die Entscheidung der EU in dieser Sache ist alles andere als knallhart und endgültig. Sanfter Druck statt Eskalation und letztem Wort lautet einmal mehr die europäische Losung auf dem Weg zur Lösung. Die soll nun in Verhandlungen erzielt werden vor der Drohkulisse steigender Strafzölle mit verstreichender Zeit. Das ist grundsätzlich eine vernünftige und angemessene Marschroute. Doch Fragen bleiben, vor allem eine: Warum hat es so lange gedauert, bis die EU und ihre Mitgliedsstaaten einschreiten? Für viele Unternehmen in Europa kommt der Aktionismus viel zu spät, andere haben im knallharten Preiswettkampf bei unerträglichen Überkapazitäten Abermillionen verbrannt. Gefragt ist jetzt ein tragbarer Kompromiss“, lautet der Kommentar des Westfalen-Blatts.

Quelle: Westfalen-Blatt

  

Vorheriger Artikel:
Boom bei Patenten für Windkraft und Solar
Nächster Artikel:
Mitteldeutsche Zeitung: „Dumping ist schwerwiegend“

Newsarchiv

Mai 2019 April 2019 März 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 November 2018 Oktober 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 Dezember 2017 November 2017 Oktober 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 Juni 2017 Mai 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
 



  solarportal24.de Impressum | Neue Einträge | Top Links | Top Partner | 09.08.2022 00:51
                                                                 News_V2