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12.10.2007

Gegen den Klimawandel - für den Weltfrieden

Der Friedensnobelpreis ist eine Auszeichnung für besondere Verdienste in der Friedensarbeit. Wie zentral das Thema der globalen Erwärmung und des damit einhergehenden Klimawandels für den Weltfrieden ist, drückt sich in der diesjährigen Entscheidung des Komitees zur Vergabe des Friedensnobelpreises aus: Den Friedensnobelpreis 2007 erhalten der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore und der Klimaschutzrat der Vereinten Nationen IPCC. Beide werden damit für ihren Einsatz gegen den durch den Menschen verursachten Klimawandel ausgezeichnet.

Als Mitglied der Demokratischen Partei war Al (Albert Arnold) Gore unter Bill Clinton Vizepräsident. Im Jahr 2000 verlor er die Präsidentschaftswahl gegen George W. Bush. Bekannt wurde Gore schon vor seiner Vizepräsidentschaft u.a. durch seinen jahrelangen Einsatz zum Klimaschutz und seinem im Februar 2007 mit dem Oscar ausgezeichneten und in der Fachwelt viel diskutierten Dokumentarfilm „Die unbequeme Wahrheit“, der auf einer multimedialen Präsentation Al Gores über die globale Erderwärmung basiert. 

Seit vielen Jahren setzt sich Al Gore für die Global Marshall Plan Initiative, eine Art „Weltvertrag“, ein. Al Gores Buch „Wege zum Gleichgewicht“ wurde 1992 in die Bestsellerliste der New York Times aufgenommen. 1997 half er bei der Durchsetzung des Kyoto-Protokolls, das die USA zwar unterzeichneten, aber bislang nicht ratifiziert haben. Während seines Wahlkampfs für die Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 hatte Gore versprochen, dem Kyoto-Abkommen im Falle seines Amtsantrittes zuzustimmen.

Der Weltklimarat „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC, „Zwischenstaatliche Sachverständigengruppe über Klimaänderungen“) wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ins Leben gerufen. Zu den Hauptaufgaben der in Genf ansässigen IPCC zählen u.a. die Risikobewertung der globalen Erwärmung und die Bündelung von Vermeidungsstrategien.

Der Friedensnobelpreis ist mit umgerechnet rund 1,1 Millionen Euro dotiert und wird traditionell am 10. Dezember in Oslo übergeben.

Quelle: iwr-Pressedienst

  

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