Artikel vom 03.04.2013, Druckdatum 25.10.2020

Saubere Sache: LichtBlick-Strom für Berliner Kultur

Seit Januar 2013 werden die rund 3.000 Kulturveranstaltungen, die die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB) jährlich in Berlin organisiert, mit zertifiziertem Ökostrom von LichtBlick betrieben. Unter dem Dach der KBB vereinen sich das Haus der Kulturen der Welt mit dem Carillon, die Berliner Festspiele mit dem Martin-Gropius-Bau sowie die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale).

Die drei Kulturhäuser werden seit Januar  und das Berlinale-Büro seit März 2013 mit LichtBlick Strom beliefert. Der Carillon-Turm im Tiergarten wird bis Ende 2013 dazu stoßen. Insgesamt wird das Energieunternehmen die Einrichtungen der KBB für drei Jahre mit jährlich 3,7 Millionen Kilowattstunden Grünstrom versorgen.

In den Häusern der KBB finden Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Konzerte, Tanzperformances, Filmvorführungen, Symposien, Wettbewerbe, Preisverleihungen und vieles mehr statt. Vor allem für Technik und Beleuchtung wird viel Strom benötigt. Der LichtBlick Strom stammt zu hundert Prozent aus norwegischen und österreichischen Wasserkraftanlagen.  

„Das Haus der Kulturen der Welt, der Martin-Gropius-Bau, die Berliner Festspiele und die Berlinale prägen die deutsche Kulturlandschaft immens. Der Carillon-Turm ist ein wesentliches Berliner Wahrzeichen. Sämtliche Einrichtungen setzen mit dem Wechsel zu LichtBlick Strom ein deutliches Zeichen für eine zukunftsfähige Energieversorgung“, sagt Ralph Kampwirth, Sprecher von LichtBlick. Das Unternehmen versorgt bundesweit 47.000 Gewerbekunden mit grünem Strom Wie die KBB beziehen auch die Städte Mainz und Köln und der Bayerische Landtag Strom von LichtBlick.

Quelle: LichtBlick AG
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