Artikel vom 23.02.2013, Druckdatum 23.10.2019

Atommüll: Verursacher kennen offenbar keine Grenzen

Der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) spricht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg größte Anerkennung für ihren seit Anbeginn geleisteten Widerstand gegen den Bau einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) und eines Atommüll-Endlager in Gorleben aus. Am Sonntag 24. Februar 2013 veranstalten Atomkraftgegnerinnen und -gegner das größte Vorstandstreffen in der Geschichte der Bürgerinitiative.

Petra Pauly, Sprecherin der atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder betont in einer Grußadresse: „Die Verursacher radioaktiver Kontamination kennen offenbar keine Grenzen und bedrohen das Leben und die Gesundheit vieler Generationen. Mit Ihrem Engagement setzen Sie demokratische Glanzpunkte.

Beherzte Menschen tragen somit im Landkreis Lüchow-Dannenberg dazu bei, unseren Planeten gesund zu erhalten und den kommenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Ihr Widerstand gilt seit fast zwei Generationen einer inhumanen Technik, bei der im schlimmsten Fall mit massiven radioaktiven Freisetzungen zu rechnen ist.

Deshalb ist Ihr segensreiches Wirken im Gegensatz zur desaströsen und volkswirtschaftlich ruinösen Nuklearwirtschaft so wegweisend. Sie leben christliche Werte und setzen sich im niedersächsischen Wendland seit Jahren zukunftsweisend ein für ein Leben im Einklang mit der Schöpfung und ihrem Schöpfer, sowie mit den Menschen der heutigen und der kommenden Generationen“.

Quelle: Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz)
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