Artikel vom 17.12.2012, Druckdatum 20.02.2024

Photovoltaik-Module: Je größer die Verunreinigung, desto größer die Verluste

Es stürmt. Der Wind wirbelt Laub und Dreck auf. Ein typischer Tag im Spätherbst. Eigentlich sollte der Regen die Photovoltaik Module der Solarstromanlage von Staub und Verschmutzungen befreien. Doch stattdessen setzen sich Rückstände aus Niederschlägen, Vogeldreck, Ackerbau und Umweltemissionen als klebriger Belag auf den Moduloberflächen ab. Die Folge: Wird die Lichteinstrahlung der Module durch äußere Einflüsse negativ beeinträchtigt, sinkt ihr Ertrag und somit auch die Rentabilität der Anlage um bis zu zehn Prozent. Eine Modulreinigung könnte Abhilfe schaffen.

Je größer die Verunreinigung, desto größer die Verluste. Eine einfache und umweltfreundliche Modulreinigung wie von SiG Solar Service kann die volle Funktionstüchtigkeit der Anlage zurückbringen und sofort wieder für hundertprozentigen Ertrag sorgen. Das Unternehmen setzt dabei eigenen Angaben zufolge auf eine professionelle und ökologische Reinigung ohne jegliche chemische Zusätze.

„In der kalten Jahreszeit und gerade in landwirtschaftlich genutzten Gebieten sowie auch in unmittelbarer Nähe zu stark befahrenen Straßen ist eine regelmäßige Modulreinigung von Solaranlagen ratsam“, sagt Helmut Hinrichs, Leiter der SiG Solar Service GmbH aus Stuhr. „Immer wieder stellen wir fest, dass nicht zufriedenstellende Erträge bei Photovoltaik Anlagen auf verschmutzte Module zurückzuführen sind.“

Dabei stünden die Kosten einer Reinigung gegenüber den Ertragsverlusten bei Verschmutzung in keinem Verhältnis – berücksichtige man zudem auch die Absetzbarkeit der Reinigungskosten sowie Werterhalt und Haltbarkeit der Anlage durch Pflege, erklärt Hinrichs. Denn die Bildung von Moos, Flechten und Algen auf den Photovoltaik Anlagen führt auf Dauer unausweichlich zur Schädigung der Anlage

„Wird die Modulreinigung durch qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt, werden eventuelle Fehler im und am Modul bereits während des Reinigungsprozesses erkannt“, so Helmut Hinrichs. Tritt unbemerkt ein Fehler auf, funktioniert das Modul nicht richtig – und das ist bares Geld, was verloren geht. „Gerade kurz vor Ablauf von Garantie- und Gewährleistungsfristen, macht zudem eine zusätzliche Wartungs-Serviceleistung Sinn.“ Neben dem Funktionstest des Gesamtsystems ermöglicht auch eine Wärmebildüberprüfung (als Zusatzleistung buchbar) der Module weiterführende Erkenntnisse über nicht sofort sichtbare Materialfehler.

Das Stuhrer Unternehmen SiG Solar Service setzt modernste Drohnentechnologie ein, um diese ertragsrelevanten Materialdefekte nachzuweisen. „Der Einsatz von Drohnen zur Wärmebildüberprüfung ist ideal bei schwer zugänglichen Anlagen, wie Photovoltaikanlagen es zumeist sind“, so der Service-Leiter. „Völlig kontaktfrei können Photovoltaikmodule – auch wenn sie großflächig montiert sind – auf diesem Weg optimal überprüft werden, ohne Gefahr zu laufen, ungewollte physische Schäden an der Anlage zu verursachen.“

„Machen Sie im Herbst oder Winter einen Check Ihrer Photovoltaik Anlage“, empfiehlt daher der Photovoltaik Profi. „Ideal ist die Verbindung aus Reinigung für die Optimierung der Erträge und einer Wartung der Anlage inklusive Leitungen, Stecker und Unterkonstruktionen.“ So lassen sich die kalkulierten Erträge langfristig sichern. Und wer auf Nummer sicher gehen und die Verantwortung ganz einem Spezialisten überlassen will, schließt gleich einen mehrjährigen Wartungsvertrag für turnusmäßige Reinigung und Überwachung ab.

Quelle: SiG Solar GmbH
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