Artikel vom 08.11.2011, Druckdatum 30.06.2022

juwi Solar realisiert eine der größten Photovoltaik-Anlagen im Ostalbkreis

Die voestalpine Polynorm GmbH & Co. KG – ein Unternehmen der Division Automotive des börsenotierten voestalpine-Konzerns – in Schwäbisch Gmünd setzt Zeichen: Auf dem Dach des internationalen Spezialisten für Entwicklung und Produktion von hochwertigen Karosserieteilen hat die juwi Solar GmbH (Wörrstadt) eine Photovoltaik Anlage realisiert, die mit einer Leistung von über 900 Kilowatt peak zu den größten Dachflächen-Anlagen der Ostalb zählt.

Realisiert wurde das Projekt vom Spezialisten für Erneuerbare Energien juwi aus dem rheinhessischen Wörrstadt. Die Photovoltaik Dachanlage liefert pro Jahr knapp eine Million Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom. Dies reicht aus, um den jährlichen Strombedarf von zirka 230 Privathaushalten zu decken.

Das Dach der voestalpine Polynorm GmbH & Co. KG in Schwäbisch Gmünd, einem der führenden internationalen Spezialisten für Entwicklung und Produktion von hochwertigen Karosserieteilen, hat eine Fläche von mehr als 25.000 Quadratmetern und bietet so ideale Bedingungen für die Nutzung der Solarenergie 11.730 modernste Dünnschichtsolarmodule der Firma First Solar produzieren so viel sauberen Sonnenstrom, dass damit pro Jahr zirka 685 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden werden können.

Das Potenzial, das auf den vielen Dachflächen von Industrie und Gewerbe für erneuerbare Energien und Klimaschutz schlummert, ist riesengroß. „Firmen, die Solarprojekte auf Hallen, Bürogebäuden oder Produktionsstätten realisieren, haben nicht nur einen Imagegewinn, sondern auch zusätzliche Einnahmen aus Vergütung oder Pacht. Darüber hinaus können Flächen sinnvoll, effizient und wirtschaftlich doppelt genutzt werden“, betont Jörgen Ollrogge, juwi-Projektentwickler für Aufdachanlagen und leitender Projektmanager.

„Die voestalpine Polynorm GmbH & Co. KG möchte mit der Installation der Photovoltaik Dachanlage einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und zur Verringerung von Treibhausgasemissionen leisten“, sagt Otto Gaiser, Leiter Infrastruktur-Werksanlagen bei voestalpine Polynorm. „Sie ist ein Beispiel, das auch andere Unternehmen motivieren sollte, auf diese Art und Weise ihre Flächen ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu nutzen. Dem zentralen Versprechen des voestalpine Konzerns – einen Schritt voraus – wollen wir auch beim Umweltbewusstsein Rechnung tragen“, so Gaiser weiter.

Quelle: juwi Solar GmbH
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