Artikel vom 07.11.2011, Druckdatum 28.06.2022

SCHOTT-Solar liefert Module für 10,5-MWp-Photovoltaik-Park in Sachsen-Anhalt

Die SCHOTT Solar AG wird im Oktober und November 2011 45.000 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 10,5 Megawatt peak für ein neues Projekt der Capital Stage AG liefern: Capital Stage entwickelt, finanziert und errichtet derzeit den Photovoltaik Park Roitzsch im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Insgesamt ist der Park mit einer Größenordnung von rund 13 Megawatt geplant. Noch vor Ende dieses Jahres soll das Photovoltaik Kraftwerk ans Netz gehen und jährlich rund 12,8 Millionen Kilowattstunden erzeugen – umweltfreundlich und ohne CO2-Ausstoß.

Die Bauleistungen übernimmt die Hatob GmbH als Generalunternehmer. Für jede erzeugte Kilowattstunde erhält der Photovoltaik Park Roitzsch eine Vergütung von rund 0,22 Euro über 20 Jahre gemäß Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). 

Damit der Solarstrompark während dieser Laufzeit und viele Jahre darüber hinaus möglichst hohe Stromerträge liefert, hätten sich Projektinhaber Capital Stage für die leistungsfähigen Module von Schott Solar entschieden, heißt es in einer Pressemitteilung. Der deutsche Photovoltaik Hersteller verfüge über mehr als 50 Jahre Erfahrung und sei für seine besonders hochwertigen und langlebigen Produkte bekannt. Jedes der 45.000 polykristallinen Module, die Schott Solar in das Projekt liefert, hat eine Leistung von über 230 Watt peak.

„Wir legen bei unseren Parks großen Wert auf die Langlebigkeit der verbauten Module. Mit SCHOTT Solar haben wir durch das Projekt Roitzsch nicht nur einen zuverlässigen Lieferanten gefunden, der erstklassige Qualität garantiert. Für uns ist Schott Solar ein Partner, mit dem wir die Zusammenarbeit beim konsequenten Ausbau unseres Solarpark-Projektgeschäfts zu beiderseitigem Nutzen weiter vertiefen können“, so Felix Goedhart, Vorstandsvorsitzender der Capital Stage AG.

Das Unternehmen besitzt und betreibt aktuell Solarparks mit einer Kapazität von insgesamt 94 MW und ist damit Deutschlands größter konzernunabhängiger Solarparkbetreiber (IPP). In diesem Jahr erfolgte der Einstieg in das Projektentwicklungsgeschäft, nachdem zuvor ausschließlich in schlüsselfertige Parks investiert wurde.

„Mit dem Solarpark Roitzsch fügen wir unserer Referenzliste ein weiteres Großprojekt hinzu“, sagt Burkhard Söhngen, als Vice President verantwortlich für das Projektgeschäft bei Schott Solar, und verweist auf das flexible Service-Portfolio der Geschäftseinheit „Schott Solar Power Projects“. Dort vereint das Unternehmen alle Photovoltaik Projektaktivitäten: vom Modul-Direktvertrieb an Projektierer wie Capital Stage über Unterstützung bei Entwicklung und Realisierung bis zum Verkauf von Turnkey-Kraftwerken an Investoren.
Die erfolgreiche Partnerschaft wollen die Unternehmen in weiteren Solarprojekten fortsetzen.

Quelle: SCHOTT Solar AG
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