Artikel vom 03.03.2008, Druckdatum 06.04.2020

SolarWorld AG: Vorreiter für die Mitarbeiterbeteiligung

Die SolarWorld AG (Bonn) beteiligt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland auch im Geschäftsjahr 2007 wieder am Gewinn des Konzerns. Für ihren Einsatz und ihr Engagement zur Erreichung der Umsatz- und Ertragsziele des Konzerns wird ein Bonus zwischen 10 und 30 Prozent der Jahresvergütung ausgeschüttet. „Da der Erfolg unseres Unternehmens im Wesentlichen auf den Leistungen unserer Beschäftigten beruht, ist es nur konsequent, die Kolleginnen und Kollegen am Erfolg teilhaben zu lassen“, so Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

Die Beschäftigten an den Standorten in Freiberg und Bonn erhalten zusätzlich zu ihrem Einkommen eine Erfolgsprämie, mit der das Unternehmen die Arbeit im letzten Jahr honoriert. Ein Beschäftigter in der Waferproduktion erhält somit beispielsweise eine Jahresprämie von 7.200 Euro. Grundlage für die Ausschüttung ist das Gewinnorientierte Mitarbeiterbeteiligungsmodell (GOMAB) des Solartechnologiekonzerns, das 2003 erstmals in Freiberg eingeführt wurde. 

„Wir zählen in Deutschland zu den Vorreitern der Mitarbeiterbeteiligung“, sagt Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „GOMAB ist ein zentrales Instrument, unsere Mitarbeiter an uns zu binden.“ Frank Asbeck wies zugleich darauf hin, dass es für die Beteiligung keinen Automatismus gebe. „Es ist wesentlich, dass sich unsere Mitarbeiter immer für noch mehr Effizienz, Qualität und Kostenbewusstsein stark machen. Nur dann können wir unsere Wettbewerbsposition weiter ausbauen.“ 

Die Ausschüttungsquoten der GOMAB sind abhängig vom Erfolg des Konzernunternehmens, für das die Beschäftigten tätig sind und des Gesamtkonzerns. Zentrale Bemessungsgrößen sind Umsatz- und Eigenkapitalrendite, so die SolarWorld in einer Pressemitteilung. 

Quelle: SolarWorld AG
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