Artikel vom 07.08.2007, Druckdatum 27.01.2022

SOLON AG will Produktionskapazitäten ausbauen

Die Berliner SOLON AG für Solartechnik legt vorläufige Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2007 vor: Danach erhöhte sich der Konzernumsatz um 36 Prozent auf 193 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 141,8 Millionen Euro). Das EBITDA stieg um 61 Prozent auf 19 Millionen Euro (Vorjahr: 11,8 Millionen Euro), während sich das EBIT um 60 Prozent auf 15 Millionen Euro verbesserte (Vorjahr: 9,4 Millionen Euro). Für das Gesamtjahr 2007 rechnet das Unternehmen damit, seine Wachstumsprognose von 30 Prozent deutlich zu übertreffen.

Bereinigt um im 1. Quartal 2007 erzielte Einmaleffekte stieg das Konzernergebnis auf 8,7 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 5,5 Millionen Euro), eine Verbesserung um 58 Prozent. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,90 Euro (Vorjahreszeitraum: 0,61 Euro).

Aufgrund der anhaltend guten Geschäftsentwicklung plant der Solon-Konzern seine Produktionskapazitäten bis Ende 2007 von derzeit 130 Megawatt auf 210 Megawatt auszubauen: Am neuen Produktionsstandort in Berlin-Adlershof stehen dann Kapazitäten von 50 Megawatt zur Verfügung. Die Produktionskapazität in Greifswald wird auf 70 Megawatt erweitert.

An den Standorten Österreich und Italien erfolgt ein Ausbau auf 30 bzw. 20 Megawatt. Bei der neuen Tochtergesellschaft in Tucson, USA, werden derzeit Kapazitäten von 40 Megawatt aufgebaut. Die Gesamtinvestition beträgt zirka 20 Millionen Euro und ist in der aktuellen Unternehmensplanung bereits berücksichtigt.

Die endgültigen Unternehmenszahlen der Solon AG sowie der vollständige Bericht zum 30. Juni 2007 werden laut Unternehmen am 22. August 2007 veröffentlicht. 

Quelle: SOLON AG
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