Artikel vom 14.07.2007, Druckdatum 19.01.2022

Immer mehr entscheiden sich für regenerative Energiequellen

„Zusammen mit einer optimalen Dämmung und dem Einsatz einer Fotovoltaik Anlage zur Stromgewinnung ist sogar ein Energiegewinn möglich“, rechnet Rainer Linnemann, Produktmanager beim Fertighaushersteller WeberHaus, vor. Der Anbieter stellt fest, dass sich immer mehr Bauwillige für die Nutzung regenerativer Energiequellen entscheiden. Besonders im Trend liegt die Wärmepumpenheizung, die die vorhandene Wärme aus der Umwelt nutzt.

Energiebewusst leben und Heizkosten sparen wird für Bauherren und Baufrauen zunehmend wichtiger, denn Heizung und Warmwasser machen in deutschen Haushalten zirka 70 Prozent des Energieverbrauchs aus. Immer mehr Bauwillige entscheiden sich deshalb für die Nutzung regenerativer Energiequellen, bestätigt Rainer Linnemann, Produktmanager beim Fertighaushersteller WeberHaus: „Mittlerweile verkaufen wir jedes dritte Haus mit der innovativen Wärmepumpentechnik.“

Die Wärmepumpe nutzt die vorhandene Wärme aus der Umwelt. Es gibt drei Möglichkeiten, um eine Wärmepumpe mit Wärmeenergie zu versorgen: Aus der gespeicherten Wärme im Erdreich, dem Grundwasser oder aus der Luft. So erzeugt die Heizung mit drei Viertel kostenloser Umweltwärme und einem Viertel Strom 100 Prozent Heizenergie. Das heißt: Moderne Wärmepumpen erzeugen mit einer Kilowattstunde Strom eine Wärmeenergie im Wert von vier bis fünf Kilowattstunden. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

„Zusammen mit einer optimalen Wanddämmung und dem Einsatz einer Fotovoltaikanlage zur Stromgewinnung ist sogar ein Energiegewinn möglich“, rechnet Rainer Linnemann vor. Der Hersteller WeberHaus bietet das mit seinem Konzept PlusEnergie an, und wirbt damit, dass das Haus mehr Energie gewinnt als es braucht.

Quelle: WeberHaus GmbH & Co.KG

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